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OTIS FEIERT 120 JAHRE FAHRTREPPEN-ERFOLG

Fahrtreppen und Fahrsteige sind moderne und wichtige Verbindungsglieder in vernetzten öffentlichen Transportsystemen und kommerziellen Bereichen wie Einkaufszentren und Warenhäusern. Mit über einem Jahrhundert Erfahrung verfügt Otis über solides und kompetentes Know-how. Das wird heute in der Entwicklung von „grünen Fahrtreppen“ deutlich, die den Energieverbrauch um bis zu 60 Prozent senken.
Die ersten Fahrtreppen
Die ersten Entwicklungen einer Fahrtreppen-ähnlichen Maschine gab es bereits Mitte des 19. Jahrhunderts. Doch erst in der 1890ern wurden die ersten funktionstüchtigen Fahrtreppen gebaut. Die Amerikaner Jesse Reno und Charles Seeberger waren gemeinsam mit Otis federführend. 1895 meldete Charles D. Seeberger sein Wort „Escalator“ als Beschreibung für eine bewegliche Treppe beim Patentamt an. Seebergers Antrag wurde jedoch abgelehnt. Im gleichen Jahr führte Jesse Reno auf Coney Island in New York die erste Fahrtreppe öffentlich vor. Ungefähr 75.000 Menschen wurden 2,1 m in die Höhe befördert. Reno bekam ein Patent für seine Fahrtreppe.
Otis unterstützt die Pioniere
Innerhalb der folgenden fünf Jahre verbreiteten sich Weiterentwicklungen von Renos ursprünglichen Fahrtreppen in Einkaufszentren und Bahnhöfen Amerikas. George Seeberger arbeitete zu dieser Zeit schon bei Otis Elevator Company und verschrieb sich voll der Entwicklung von Fahrtreppen. 1899 wurde die erste Fahrtreppe in der Otis Produktionsstätte „Yonkers Works“ in New York gebaut. 1900 bekam Seeberger das Patent und die Rechte für das Wort „Escalator“, die Otis ihm abkaufte. Ebenso hat Otis bis 1911 alle Fahrtreppen-Patente von Jesse Reno erworben.
Die Otis Fahrtreppe erobert die Welt
Die erste Otis Fahrtreppe wurde bei der Weltausstellung 1900 in Paris öffentlich vorgeführt und offiziell als „Escalator“ bezeichnet. 1909 montierte Otis die ersten Fahrtreppen für die New Yorker U-Bahn. In der Londoner U-Bahn wurden 1911 die ersten zwei Fahrtreppen in der Station „Earls Court“ installiert. Das eingesetzte Modell „Otis A flat-step“ war der Vorläufer der heutigen Schwerlast-Fahrtreppen. Die Fahrgäste der Londoner U-Bahn waren von den „fahrenden Treppen“ so begeistert, dass bis 1915 22 weitere Systeme eingebaut wurden. Im Jahre 1925 ging in Köln die erste Fahrtreppe Deutschlands in Betrieb. Die „Jungfernfahrt“ der ersten in Österreich gebauten Fahrtreppe war Mitte der 1950er Jahre in der Wiener Börse.
Nach dem Zweiten Weltkrieg hat Otis 1946 eine neue Innovation auf den Markt gebracht: die erste beleuchtete Fahrtreppe. Das Geländer wurde in ein weiches Leuchten getaucht, welches von Eleanor Le Maie designed wurde. In Ohio kam die beleuchtete Fahrtreppe in einem Einkaufszentrum als Marketinginstrument zum ersten Mal zum Einsatz, um die Einkäufer auch bis in den siebten Stock zu locken. Es wurden 14 solcher Fahrtreppen installiert.
1947 erreichten die Fahrtreppen Südamerika: Otis installierte die ersten Systeme in Kolumbien. Durch die Eigenheiten des Gebäudes wurden kurze Fahrtreppenabschnitte eingebaut, welche im rechten Winkel zu den ursprünglichen Stiegen lagen.
Im Jahr 1950 wurden Otis die Rechte für das Wort „escalator“ entzogen, da es zu diesem Zeitpunkt schon in die gängige Alltagssprache übergegangen war. An der legendären Zuverlässigkeit von Otis Fahrtreppen hat sich jedoch bis heute nichts geändert.
 
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