Made to Move Communities™

Inspirieren und unterstützen von jungen Innovationsträgern, während sie an Mobilitätslösungen für unterrepräsentierte Gemeinschaften arbeiten

Im Einklang mit unserem Leitmotiv „Made to move you™“ steht Mobilität im Zentrum unserer Unternehmensstrategie. Wir möchten den Menschen die Möglichkeit bieten, sich in einer immer größeren, schnelleren und intelligenteren Welt miteinander zu vernetzen und sich zu entfalten.

Grâce à ce nouveau programme, lancé en 2020, nous faisons participer les jeunes esprits à l'idée de nouvelles solutions de mobilité pour les gens partout dans le monde.

Avec des bases solides dans les DISCIPLINES STIM, les étudiants seront mieux préparés à l'évolution rapide de la main-d'œuvre mondiale, qui devrait compter jusqu'à 50 millions d'emplois STIM non pourvus d'ici 2030.

Mehr als 150

freiwillige Otis-Mentoren

10

10 finanzielle Förderungen vergeben

Mehr als 1.500

Stunden Freiwilligenarbeit

Vorbereitung der Arbeitskräfte des 21. Jahrhunderts

Aufgrund mangelnder Kompetenzen werden bis 2030 50 Millionen MINT-Arbeitsplätze unbesetzt sein.

Im Zeitalter von Industrie 4.0 wird jede Arbeitsplatzkategorie bis hin zur Produktion und vielen anderen Gewerben von Technologie bestimmt. Um sich auf diese rasch weiterentwickelnden Arbeitsplätze vorzubereiten benötigen die Schüler solide Grundlagen in den MINT-Fächern Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik.

Aktuellen Schätzungen zufolge könnten jedoch aufgrund von Kompetenzmangel bis zum Jahr 2030 50 Millionen Arbeitsplätze unbesetzt sein.1 Made to Move Communities ist ein Lösungsansatz, um diesem Kompetenzmangel mit Hilfe von ergänzenden Schulprogrammen mit sicheren, praxisbezogenen Unterrichtseinheiten unter der Anleitung unserer technologiebegeisterten Otis-Experten auszugleichen und der nächsten Generation von Erfindern den Weg zu ebnen.

Wir zielen auf Problemstellungen ab, die sowohl für Otis als auch für die Gebietskörperschaften, in denen wir leben und arbeiten von wesentlicher Bedeutung sind.

 

https://news.microsoft.com/en-xm/2019/04/12/making-an-impact-for-stem-education-in-europe/

https://www.un.org/en/development/desa/population/publications/pdf/ageing/WorldPopulationAgeing2019-Highlights.pdf

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Made to Move Communities™ Year 1

Mobility Solutions to COVID-19

Ein wahrlich globales Programm

In diesem Jahr arbeiteten Teilnehmer von 14 Schulen in neun Ländern mit Otis-Mentoren zusammen, um STEM-basierte Lösungen für Mobilitätsherausforderungen in ihren Communities zu entwickeln – meist für Herausforderungen, die durch die COVID-19-Pandemie verstärkt wurden. Die Teilnehmer haben einem Führungsgremium von Otis ihre Ideen virtuell präsentiert.

Klicken Sie auf die Karte unten, um weitere Informationen über ihre abschließenden Präsentationen zu erhalten.

Interactive-Map
  • Japan

    ICT (International College of Technology) Kanazawa

     

    Das Teilnehmerteam hat eine Webseite und eine App erstellt, um Gruppengrößen zu überwachen und dabei zu helfen, den Tourismus in Shiramine wiederzubeleben, einer Region, die von den Auswirkungen von COVID-19 stark betroffen war. Die App bietet Echtzeitdaten, um Besuchern dabei zu helfen, die beliebtesten lokalen Touristenattraktionen sicher und komfortabel zu besuchen und gleichzeitig Menschenansammlungen zu vermeiden und Belastungsgrenzen zu beachten.

    Anzahl von Teilnehmern

    11

  • Spanien

    Colegio Virgen de Europa

     

    Das Teilnehmerteam identifizierte Lösungen, um die Verbreitung von COVID-19 zu verringern. Sie entwickelten berührungsfreie Lösungen und alternative Methoden für Geschäfte, Restaurants und öffentliche Verkehrsmittel.

    Anzahl von Teilnehmern

    8

  • China

    Shanghai Jiaotong University (2), Zhejiang University (2), Beijing Institute of Technology, Nankai University, Chongqing University

     

    Nach vorsichtigen Studien zu Chinas Bevölkerung erstellten Teilnehmerteams Mobilitätslösungen, um Aufzugfahren für die älter werdende Bevölkerung zu unterstützen und zu verbessern. Sie machten Aufzüge sicherer, smarter und einfacher zu benutzen. Die Ideen umfassten verdeckte, klappbare Sitze in Aufzugkabinen, das Installieren von Ruftasten mit Verbindung zu Krankenhäusern sowie von smarten und interaktiven Lautsprechern, um Ängste abzubauen.

    Anzahl von Teilnehmern

    22

  • Connecticut, USA

    Bloomfield High School

     

    Teilnehmer schlugen innovative Lösungen für die Verbesserung von Optionen bei der Lebensmittelabholung vor. Sie verwendeten UV-Lichter, Transportbänder und Drohnen, um Möglichkeiten für Menschen zu bieten, die sich beim Einkaufen in einem Laden aufgrund von COVID-19 nicht sicher fühlen.

    Anzahl von Teilnehmern

    5

  • Hong Kong

    ELCHK Yuen Long Lutheran Secondary School

     

    Teilnehmer fokussierten ihre Ideen auf die Verbesserung des Zugangs zu Wet Markets. Von der Entwicklung einer benutzerfreundlichen App mit dem Namen Foodson bis zu einem Roboter, der selbst einkaufen und frische Lebensmittel besorgen kann, entwickelten Teilnehmer Lösungen für Menschen, die weniger Erfahrungen mit Online-Einkäufen und Technologie haben.

    Anzahl von Teilnehmern

    6

  • Kalifornien, USA

    Jordan High School, Long Beach, California

     

    Das Teilnehmerteam erstellte eine App, die in öffentliche Verkehrsmittel integriert werden kann – insbesondere Stadtbusse. Die App verfolgt die Anzahl von Passagieren und identifiziert die besten – und sichersten – Zeiten, um mit dem Bus zu fahren. Zusätzlich wurden Nachforschungen durchgeführt, um die Luftfilter‑ und ‑reinigungsprozesse für Busse zu verbessern – sodass Pendler sich während der Pandemie sicherer fühlen.     

    Anzahl von Teilnehmern

    8

  • Brasilien

    SENAC

     

    Teilnehmer erstellten eine QR-Code-Lösung, die den Check-In-Prozess von Menschen in öffentlichen Räumen überwacht und verbessert. Menschen geben einige einfache persönliche Gesundheitsinformationen auf einer Online-Website an, Daten zu den Mengen an Besuchern an den entsprechenden Orten zu erhalten und zu bewerten.

    Anzahl von Teilnehmern

    8

  • Russland

    Open St Petersburg

     

    Teilnehmer entwickelten eine mobile Apps, um Bewohnern von St. Petersburg dabei zu helfen, Menschenansammlungen zu vermeiden, sich sicherer zu bewegen, mit Menschen zu interagieren und das Gesamtrisiko einer COVID-19-Infektion zu verringern.  

    Anzahl von Teilnehmern

    7

  • Singapur

    Institute of Technical Education

     

    Die Teilnehmer entwickelten eine Maske mit einem leichten Hauttemperaturgerät für Temperaturüberprüfungen in Echtzeit, die jede Stunde aktualisiert werden. Das neue Maskendesign hilft dabei, die Zeit zu verringern, die für Temperaturüberprüfungen vor dem Nutzen von öffentlichen Verkehrsmitteln nötig ist. Dadurch ist das tägliche Pendeln schneller möglich, und die Bedenken, mit erkrankten Personen in Kontakt zu kommen, werden verringert. 

    Anzahl von Teilnehmern

    8

  • Deutschland

    Romain Rolland Gymnasium

     

    Teilnehmer entwickelten drei Ideen, um das tägliche Pendeln zu verbessern. Zwei Ideen konzentrierten sich darauf, das Risiko einer Infektion in Aufzügen zu verringern, indem Sie ein Produkt bereitstellen, dass Oberflächen in Aufzügen automatisch desinfiziert, bevor Fahrgäste die Kabine betreten. Eine technologiegesteuerte Lösung, um angemessene Abstände von Fahrgästen im Aufzug zu visualisieren. Die dritte Lösung ist darauf ausgerichtet, Städte fahrradfreundlicher zu machen, indem Möglichkeiten geschaffen wurden, Fahrräder in Aufzügen und Zügen zu transportieren.

     

    Anzahl von Teilnehmern

    11